Leidenschaft zum Beruf
Als Enkel zum Angeln, als Sohn zur Jagd und nun als Jäger weiter zum Trophäenbearbeiter.
Die Natur bzw. Natürlichkeit wurde mir somit in die Wiege gelegt.
Mit 18 Jahren löste ich meinen ersten 3-Jahresjagdschein und seit 2022 jage ich im Heimatort.
Das Herrichten der selbst erbeuteten Trophäen war für mich schon immer selbstverständlich. Mein Vater hat mir den ein oder anderen Kniff gezeigt. Ich bin sehr selbstkritisch, auch wenn die eigenen Böcke an der Wand doch den ein oder anderen Makel aufweisen. Wie sagt man so schön: "Der Schuster hat die schlechtesten Schuhe." Aber ganz so schlimm ist es dann doch nicht.
Nach einigen Jahren hatte ich die Möglichkeit für befreundete Jäger einige Rehgehörne und Keilerwaffen zu präparieren.
Diese Arbeit bereitete mir viel Freude, auch wenn in früheren Zeiten die Wohnungsküche das ein oder andere Mal gut gelüftet werden musste.
Im Jahr 2020 meldete ich mein Nebengewerbe an und seitdem freue ich mich über viele glückliche und zufriedene Jäger, die mir Ihre Beute anvertrauen, um daraus Erinnerungsstücke zu machen. Ich übernehme gerne die "Knochenarbeit" und freue mich mit den Erlegern, wenn Sie mir ihre Geschichte erzählen.
Somit auch Ihnen viel Waidmannsheil!